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Lösung gefunden Bei der letzten gemeinsamen Sitzung des Bund Naturschutz (BN) in Bayern und Vertretern der Binnenschifffahrt wurde nun endlich die optimale Lösung für einen Donauausbau gefunden!
Der Biber, größter
Wasserbauingenieur und Renaturierer, soll verstärkt im Raum Waltendorf,
Aicha und Hengersberg angesiedelt werden. Er ist der einzige, der in der
Lage ist, natürliche, und vom BN akzeptierte, Stauwehre zu bauen. Warum
kam bisher niemand auf diese grandiose Lösung!? Die Schifffahrt jubelt:
Endlich eine ganzjährige Abladetiefe von 2.50m, endlich wird das
Binnenschiff auf der Donau ein zuverlässiger Verkehrsträger werden!
Fest beschlossen und
bereits verpflichtet wurde die Binnenschifffahrt , die Biber beim
Passieren ihrer Siedlungen mit Leckerbissen zu verwöhnen. Dadurch will
man verhindern, dass die neu angesiedelten Biber z.B. an die Elbe
abwandern, denn auch an diesem Fluss wird man die neue natürliche
Wasserbaumethode einsetzen wollen. Man ist sich lediglich noch nicht
einig, was das für Leckerbissen sein sollten. Vielleicht Baumrinde aus
nichtbayerischen Gebieten? Der Biber wird eine Renaissance erleben. War
er einst heiß begehrt wegen seines „Bibergeils“, ist er nun zum
„Wasserbauingenieur par excellence des 21.Jahrhunderts“ gekürt worden. „Ja zum Donauausbau mit Biberstufen“ für dieses einzigartige Projekt europaweit werben. Aufgrund von EU-Bestimmungen wird mit dem Zuzug von Bibern aus allen europäischen Regionen gerechnet. Doch auch hierfür ist Bayern gewappnet! Albrecht Scheubner, MS „JENNY“ |
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